
Ratgeber · PRP
Viele Kliniken bieten PRP als Ergänzung zur Haartransplantation an — am OP-Tag oder in den Monaten danach. Ziel ist, Heilung und Wachstum zu unterstützen. Ob sich das lohnt, ist eine berechtigte Frage, denn die Studienlage ist nicht eindeutig.
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Kliniken nennen vor allem diese Ziele:
Manche Kliniken wenden PRP direkt am OP-Tag an, andere beginnen einige Wochen danach und planen eine Serie von Sitzungen. Einen einheitlichen Standard gibt es nicht; frag nach dem Plan und der Begründung.
Bevor du PRP dazubuchst:
Bei bestimmten Blut- und Gerinnungserkrankungen, akuten Infekten der Kopfhaut oder unter manchen Medikamenten raten Ärztinnen und Ärzte meist von PRP ab. Auch wer mit dem Ergebnis der Transplantation bereits zufrieden ist und kein weiteres Ausdünnen erwartet, braucht nicht automatisch eine Zusatzbehandlung. Eine ehrliche Klinik sagt dir, wann sie PRP nicht empfiehlt — und begründet, wann doch.
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