
Bart · Eigenhaar
Ein lückenhafter Bart ist meist genetisch bedingt und lässt sich mit Pflegeprodukten kaum ändern. Bei einer Barttransplantation werden eigene Haarwurzeln — meist vom Hinterkopf — in Wangen, Kinn oder Oberlippe gesetzt. Entscheidend für ein natürliches Ergebnis sind Wuchsrichtung und Dichte.
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Manche möchten einzelne Stellen verdichten, etwa an der Wange oder zwischen Schnurrbart und Kinnbart. Andere wünschen sich eine komplett neue Bartkontur. Der Umfang bestimmt, wie viele Grafts nötig sind: von einigen hundert für kleine Lücken bis deutlich über tausend für einen vollen Bart.
Barthaar wächst in einem sehr flachen Winkel und wechselt auf kleinem Raum die Richtung. Das verlangt Erfahrung:
In den ersten Tagen bilden sich kleine Krusten, die nach etwa einer Woche abfallen. Danach fallen die transplantierten Haare oft zunächst aus — das ist normal. Neues Wachstum beginnt meist nach etwa drei Monaten; das endgültige Ergebnis zeigt sich nach rund einem Jahr.
Rasieren ist nach der Anfangsphase wieder möglich — ab wann genau, sagt dir die Klinik.
Deine Anfrage gilt für Frankfurt am Main und das Rhein-Main-Gebiet — also auch für Offenbach, Bad Homburg, Hanau, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt. Wähle im Formular „Barttransplantation“, damit wir wissen, worum es dir geht.
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