
DHI-Methode · Choi-Pen
DHI steht für Direct Hair Implantation. Die Entnahme der Grafts funktioniert wie bei FUE — der Unterschied liegt beim Einsetzen: Ein Implanter-Stift, oft Choi-Pen genannt, öffnet die Haut und setzt das Graft in einem Schritt ein. Das erlaubt eine sehr genaue Kontrolle von Winkel und Tiefe.
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Jedes Graft wird in die Hohlnadel des Stifts geladen. Mit einer Bewegung öffnet die Nadel die Haut und legt das Graft ab. Weil nicht erst alle Kanäle vorbereitet werden, verbringen die Grafts weniger Zeit außerhalb des Körpers — ein Punkt, den Befürworter der Methode betonen.
Das Verfahren ist aufwendiger: Für einen Eingriff werden mehrere Stifte und ein eingespieltes Team gebraucht. Das schlägt sich meist in Dauer und Preis nieder.
Beide Methoden teilen dieselbe Entnahme; entscheidend sind Einsatzgebiet und Erfahrung des Teams.
Mit DHI lassen sich Grafts eng setzen. Die erreichbare Dichte begrenzt aber nicht der Stift, sondern dein Spenderbereich und die Durchblutung der Kopfhaut. Wer eine bestimmte Dichte verspricht, bevor er dich untersucht hat, verspricht zu viel.
Deine Anfrage gilt für Frankfurt am Main und das Rhein-Main-Gebiet — also auch für Offenbach, Bad Homburg, Hanau, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt. Im Formular kannst du „DHI-Methode“ auswählen, damit das Gespräch gleich beim richtigen Thema beginnt.
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